Die Kreatinin-Clearance ist in der Regel 10 bis 20% höher als die GFR (glomeruläre Filtrationsrate) D. Czock 2019.
Dies ist dadurch begründet, dass in die Berechnung der Kreatinin-Clearance zusätzlich die tubuläre Sekretion von Kreatinin einfließt (Thomas 2009).