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Faktor-II-Mutation 
Prothrombin-Mutation


Krankheitsbild mit Thromboembolie-Risiko.

Durch eine genetische Mutation bildet die Leber vermehrt Prothrombin. Die hieraus resultierende, leichte Erhöhung des Prothrombin-Plasmaspiegels geht mit einem 3 bis 4-fach gesteigerten Thromboserisiko einher.

Ursache*:
Punktmutation auf dem Prothrombin-Gen.

 Diagnostik*:
Spezielle Thrombophilie-Diagnostik.

  Therapie-Optionen*:
Vitamin-K-Antagonisten oder DOAK.

Anmerkung:
In Europa wird die Mutation bei etwa 2% der gesunden Bevölkerung gefunden. Damit ist die Prothrombin-Mutation die zweithäufigste angeborene thrombophile Störung nach der APC-Resistenz.

* Weitere Infos s. Literatur


Bildnachweis im IMPRESSUM (unten)
© 2026 Dr. med. Claus Steuernagel




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Prothrombin-Mutation 
Faktor-II-Mutation
 



Krankheitsbild mit Thromboembolie-Risiko.


Durch eine genetische Mutation bildet die Leber vermehrt Prothrombin. Die hieraus resultierende, leichte Erhöhung des Prothrombin-Plasmaspiegels geht mit einem 3 bis 4-fach gesteigerten Thromboserisiko einher.


Ursache*:
Punktmutation auf dem Prothrombin-Gen.


  Diagnostik*:
Spezielle Thrombophilie-Diagnostik.


  Therapie-Optionen*:
Vitamin-K-Antagonisten oder DOAK.


Anmerkung:
In Europa wird die Mutation bei etwa 2% der gesunden Bevölkerung gefunden. Damit ist die Prothrombin-Mutation die zweithäufigste angeborene thrombophile Störung nach der
APC-Resistenz.


* Weitere Informationen über Internet-Links zur Literatur.


Thrombophilie: Risiko für Erst- oder Rezidiv-Thrombose

S2k-Leitlinie 2023 - Direct Page-Link S. 106


Thrombophilie: low risk v.s high risk

S2k-Leitlinie 2023 - Direct Page-Link S. 116


Zentrallabor der MHH


Seite 112 ff. MHH-Webseite

FII-Mutation

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mhh-labor


Bildnachweis im IMPRESSUM (unten)
© 2026 Dr. med. Claus Steuernagel

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