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Thrombophilie - Übersicht 



Antiphospholipid-Syndrom ++ 
Antithrombin-Mangel ++ 
APC-Resistenz -- 
Hyperhomocysteinämie -- 
Lipoprotein A -- 
Methylentetrahydrofolat-Reduktase-Polymorphismus -- 
Protein C / S-Mangel ++ 
Prothrombin-Mutation -- 

Therapie | Prophylaxe | perioperatives Procedere*:

++
Die mit ++ gekennzeichneten Thrombophilie-Ursachen besitzen ein hohes Thromboembolie-Risiko. Zur Sekundär-Prophylaxe (eine Thromboembolie ist bereits aufgetreten) wird ein Vitamin K-Antagonist empfohlen. Perioperativ wird ein bridging mit Heparin in therapeutischer Dosierung durchgeführt, wenn es das Op-bedingte Blutungsrisiko zulässt.
 

--
Die mit -- gekennzeichneten Thrombophilie-Ursachen besitzen ein geringeres Thromboembolie-Risiko. Patienten mit 1 dieser Risikofaktoren werden wie Patienten ohne ein solches Risiko behandelt. Es wird nur dann ein perioperatives bridging mit Heparin in therapeutischer Dosierung empfohlen, wenn relevante Thromboembolie-Ereignisse in der Vergangenheit auftraten oder die Kombination mehrerer Thrombophilie-Risiken besteht.

Über ein Thrombophilie-Screening im Labor können verschiedene angeborene oder erworbene Ursachen überprüft werden.

* Weitere Infos s. Literatur


Bildnachweis im IMPRESSUM (unten)
© 2026 Dr. med. Claus Steuernagel



Thrombophilie - Übersicht 



Antiphospholipid-Syndrom ++ 
Antithrombin-Mangel ++ 
APC-Resistenz -- 
Hyperhomocysteinämie -- 
Lipoprotein A -- 
Methylentetrahydrofolat-Reduktase-Polymorphismus -- 
Protein C / S-Mangel ++ 
Prothrombin-Mutation -- 

Therapie | Prophylaxe | perioperatives Procedere*:


++
Die mit ++ gekennzeichneten Thrombophilie-Ursachen besitzen ein hohes Thromboembolie-Risiko. Zur Sekundär-Prophylaxe (eine Thromboembolie ist bereits aufgetreten) wird ein Vitamin K-Antagonist empfohlen. Perioperativ wird ein bridging mit Heparin in therapeutischer Dosierung durchgeführt, wenn es das Op-bedingte Blutungsrisiko zulässt.


--
Die mit -- gekennzeichneten Thrombophilie-Ursachen besitzen ein geringeres Thromboembolie-Risiko. Patienten mit 1 dieser Risikofaktoren werden wie Patienten ohne ein solches Risiko behandelt. Es wird nur dann ein perioperatives bridging mit Heparin in therapeutischer Dosierung empfohlen, wenn relevante Thromboembolie-Ereignisse in der Vergangenheit auftraten oder die Kombination mehrerer Thrombophilie-Risiken besteht.


Über ein Thrombophilie-Screening im Labor können verschiedene angeborene oder erworbene Ursachen überprüft werden.


* Weitere Informationen über Internet-Links zur Literatur.


Bildnachweis im IMPRESSUM (unten)
© 2026 Dr. med. Claus Steuernagel


Thrombophilie: Risiko für Erst- oder Rezidiv-Thrombose

S2k-Leitlinie 2023 - Direct Page-Link S. 106


Thrombophilie: low risk v.s high risk

S2k-Leitlinie 2023 - Direct Page-Link S. 116

Thrombophilie

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